Freitag, 25. September 2009

Open-Stage im "The Great Australien Bite"



Der Laden kommt von der Einrichtung her mit dem Charme einer alten Studenten-Pinte daher. Vom Fass gibt es neben Fosters eigentlich auch Jever. Das war aber gerade alle, und so musste ich mich zunächst mit einem nicht mehr ganz taufrischen Fosters zufrieden geben. Bin dann später auf die letzten beiden kalten Flaschen Becks ausgewichen, und als die alle waren, gab's noch ein spanisches Bier hinterher. Dafür sind die Bierpreise allerdings auch sehr zivil. Die Burger sahen gut aus, ich hatte aber schon zuhause. Next time!



Eröffnet wird der Abend hier immer von der Hausband (soll heißen, die Band, die die Session organisiert) - hier zur Myspace-Seite von denen: www.myspace.com/andfriendsberlin, und zwischen den Auftritten der Gäste lassen sie es sich nicht nehmen, auch immer noch eine bis drei Nummern zum besten zu geben.



Das Niveau ist insgesamt so, dass sich auch Bühnen-Neulinge trauen dürfen, und sie werden vom wohlwollenden Publikum nicht in der Luft zerrissen. Jeder Gast auf der Bühne - Einzeln oder als Band - kann drei Nummern bringen. Wenn das Publikum es so möchte, vielleicht auch eine Zugabe, je nachdem wieviele noch spielen wollen usw.




Mein persönlicher Favorit des Abends: Der Analoge Heinrich. Sehr witzige und poetische Texte sehr originell umgesetzt! Oben ein Bild von seiner Myspace-Seite.


Wer mitmachen möchte, trägt sich am besten in die Mailingliste der Hausband ein. Hier der Link: www.myspace.com/andfriendsberlin


Hier noch die Links der angemeldeten Gäste der letzten Session:



Ach ja, ich war natürlich auch auf der Bühne: www.rolandscull.de

Montag, 14. September 2009

Mein Trio mit Alejandro Spadaro und Heinrich Römisch



Diesen Sommer hatte ich mehrmals Gelegenheit, mit meinen Freunden Musik zu machen. Auf diesem wunderschönen Bild ist das Trio mit Heinrich Römisch am Bass und Alejandro Spadaro am Schlagzeug zu sehen, eine Besetzung, mit der ich relativ häufig in Braunschweig, Hannover und Umgebung zu sehen bin, da die beiden dort leben.



Auf der Aufnahme sind wir gerade auf dem Marktplatz in Schöningen. Tags zuvor waren wir noch um ein Saxophon stärker. Alex Walford gab sich auf Ulli Kleinfeldts Geburtstag die Ehre.


Im Moment stehen nicht soviele Gigs an, und ich werde wohl wieder ein bisschen mehr zum Schreiben kommen, und ich werde für meine Berliner Band mit Gerd Kaulard und Conny Sommer ein bisschen die Trommel rühren.

Mittwoch, 26. August 2009

Berliner Biermeile


Ich finde, die Promille-Cops sind das schönste an der Biermeile gewesen!

Sonntag, 9. August 2009

Wenn einer eine Reise tut...

Von Skurriles


... dann kann er die merkwürdigsten Dinge sehen. Dieses schöne Hinweis-Schild habe ich an der A9 beim Hermsdorfer Kreuz entdeckt.

Samstag, 25. Juli 2009

Isetta & die Ersatzreifen im Speakeasy im PRZLBRG

Isetta & die Ersatzreifen

Ich komme leider mit dem Schreiben nicht wirklich hinterher, ziemlich viel los gewesen, die letzte Zeit, und meistens hatte ich leider meine Kamera nicht dabei.


Aber Gottseidank war ich ja nicht alleine da, letzten Donnerstag im Speakeasy in der Zelterstraße. Der Laden war bis auf den letzten Stehplatz rappelvoll, und alle hatten eine Menge Spaß. Die Band spielte Swing im Sound der 40s - 60s, aber mit deutschen Texten.


Sehr spaßig, das! Leider machte irgendein Nachbar gegen 21:40 der wunderbaren Musik ein Ende, indem er unsere Freunde und Helfer zum Tatort schickte. Dabei war es eigentlich ziemlich leise - eine der angenehmen Sachen an diesem Konzert eigentlich auch. Es wurde alles nur minimal mit ganz kleinem Equipment verstärkt, so dass man ohne Knallschaden direkt vor der Bühne stehen konnte.


Naja, egal, wie dem auch sein, die Party ging danach noch bis spät in die Nacht weiter, halt mit R'n'R vom Teller, was soll's!

Sonntag, 12. Juli 2009

Quadro Nuevo im A-Trane

Bin ein paar Tage nicht zum Bloggen gekommen. Das lag aber nicht daran, dass nix los war, eher im Gegenteil. Ich hatte einfach keine Zeit zum Schreiben gefunden, weil einfach zuviel los war!



Quadro Nuevo haben vier Tage im A-Trane gespielt.



Die Band hat mich von der ersten bis zur letzten Note total fasziniert mit einer kraftvollen Musik, die lebendig war, die Jazz war genauso wie sie orientalisch war, wie sie Balkan war und wie sie Klezmer war. Zwischendurch wurde die Bassklarinette mal eben zum Didgeridoo.


Normalerweise spielt die Band mit einem Gitarristen. Dieser konnte jedoch wegen der Folgen eines schweren Unfalls nicht dabei sein. Stattdessen spielte Evelyn Huber die Harfe. Sie entlockte diesem Instrument Klänge, die man nicht für möglich halten würde, wenn man es nicht selber gesehen und gehört hätte. Allein ihre Darbietung wäre schon ein klasse Konzert gewesen.


Das einzige negative, das ich anmerken muss, war der doch recht hohe Eintrittspreis, der mich beinahe daran gehindert hätte, mir dieses Konzert anzusehen. Ich fände es sehr bedauerlich, wenn solche hochklassige Musik nur Menschen vorbehalten bleiben sollte, die über viel Geld verfügen.


Ansonsten sage ich: dieser Abend war unvergesslich!