
Der Laden kommt von der Einrichtung her mit dem Charme einer alten Studenten-Pinte daher. Vom Fass gibt es neben Fosters eigentlich auch Jever. Das war aber gerade alle, und so musste ich mich zunächst mit einem nicht mehr ganz taufrischen Fosters zufrieden geben. Bin dann später auf die letzten beiden kalten Flaschen Becks ausgewichen, und als die alle waren, gab's noch ein spanisches Bier hinterher. Dafür sind die Bierpreise allerdings auch sehr zivil. Die Burger sahen gut aus, ich hatte aber schon zuhause. Next time!
Eröffnet wird der Abend hier immer von der Hausband (soll heißen, die Band, die die Session organisiert) - hier zur Myspace-Seite von denen: www.myspace.com/andfriendsberlin, und zwischen den Auftritten der Gäste lassen sie es sich nicht nehmen, auch immer noch eine bis drei Nummern zum besten zu geben.
Das Niveau ist insgesamt so, dass sich auch Bühnen-Neulinge trauen dürfen, und sie werden vom wohlwollenden Publikum nicht in der Luft zerrissen. Jeder Gast auf der Bühne - Einzeln oder als Band - kann drei Nummern bringen. Wenn das Publikum es so möchte, vielleicht auch eine Zugabe, je nachdem wieviele noch spielen wollen usw.

Mein persönlicher Favorit des Abends: Der Analoge Heinrich. Sehr witzige und poetische Texte sehr originell umgesetzt! Oben ein Bild von seiner Myspace-Seite.
Wer mitmachen möchte, trägt sich am besten in die Mailingliste der Hausband ein. Hier der Link: www.myspace.com/andfriendsberlin
Hier noch die Links der angemeldeten Gäste der letzten Session:
Ach ja, ich war natürlich auch auf der Bühne: www.rolandscull.de



